The Counselor Kritik


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On 23.08.2020
Last modified:23.08.2020

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The Counselor Kritik

Mal sehen worauf Brad Pitt, Fassbender, Bardiem und co sich da eingelassen haben, aber gut scheint anders zu sein. Eine gelunge Rezension. Der Counselor (Michael Fassbender), dessen Name im Film nicht genannt wird, lässt sich auf einen Deal mit einem Drogenkartell ein. Filmkritik zu The Counselor. Die Angst im Kopf, der Tod im Bild. Ridley Scott isoliert seinen Helden sprachlich und schickt ihn, anders als den.

Die Filmstarts-Kritik zu The Counselor

Ridley Scott und Cormack McCarthy sind die Architekten eines Thrillers um einen schiefgelaufenen Drogendeal, der zugleich ein Diskurs über. Mal sehen worauf Brad Pitt, Fassbender, Bardiem und co sich da eingelassen haben, aber gut scheint anders zu sein. Eine gelunge Rezension. Leidenschaftliche Texte eine sehr starke Cameron Diaz und Bardem. Brad Pitt wie immer in seine Rolle mehr als gut. Fazit: Starke Besetzung und auch gut gespielt aber wie die meisten Scott-Filme - Langweiliger Plot mit mäßige Umsetzung.

The Counselor Kritik Alle Kritiken & Kommentare zu The Counselor Video

'The Counselor' Movie review by Kenneth Turan

The Counselor Kritik Leidenschaftliche Texte eine sehr starke Cameron Diaz und Bardem. Brad Pitt wie immer in seine Rolle mehr als gut. Fazit: Starke Besetzung und auch gut gespielt aber wie die meisten Scott-Filme - Langweiliger Plot mit mäßige Umsetzung. Entdecke die Filmstarts Kritik zu "The Counselor" von Ridley Scott: „Gier ist gut. Gier ist richtig. Gier funktioniert. Gier schafft Klarheit. Gier hat das Beste im. Gescheitert am Meta-Thriller: Brad Pitt, Cameron Diaz, Javier Bardem und Michael Fassbender in einem Film von Regie-Edelmann Ridley. The Counselor Kritik: Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-​Kommentare zu The Counselor.
The Counselor Kritik

Auch der an dem Deal beteiligte Westray warnt den im Rauschgiftgeschäft völlig unerfahrenen Rechtsanwalt nachdrücklich vor den extremen Methoden der mexikanischen Drogenmafia.

Der Counselor geht das Geschäft dennoch ein. Die Drogenladung kommt allerdings abhanden, und er wird vom Kartell dafür verantwortlich gemacht.

Es stellt sich heraus, dass die skrupellose Malkina, Reiners Freundin, eine Intrige gesponnen hat, um an das Geld für die Ladung zu gelangen.

Reiner wird ermordet. Malkina heftet sich an die Fersen des vor dem Kartell nach London geflüchteten Westray. Mithilfe einer attraktiven Komplizin gelangt sie an die Daten seiner geheimen Geldreserven und lässt ihn ermorden.

Die Verlobte des Counselors wird vom Kartell entführt. Trotz seiner verzweifelten Bemühungen scheitert er darin, sie zurückzubekommen; Lauras Leiche wird auf einer Müllkippe entsorgt.

Die Region hat auch das Kino seit jeher inspiriert, denn in der auf unwirtliche Weise atemberaubenden Landschaft verschmelzen historisches Bewusstsein und nationale Mythen von Landnahme und Unabhängigkeit.

Scotts Titelfigur, wie so viele postmoderne Helden ein Fremder ohne Namen, vereint diese Eigenschaften auf exemplarische Weise.

Michael Fassbender verleiht der Armani-gewandeten Figur des "Beraters" eine professionelle Geschmeidigkeit. Sie lässt ihn wie einen Fremdkörper erscheinen zwischen der geschmacklos lauten Welt der neureichen Drogen-Entrepreneure Javier Bardem in wechselnder Mallorca-Freizeitgarderobe und der materialistischen Realität des mexikanischen Kartells.

The Counselor handelt von einem 20 Millionen Dollar schweren Drogendeal, der fürchterlich schiefgeht und das Kartell auf den Plan ruft.

Die Hintergründe des Plans sind reichlich verwirrend, auch weil Drehbuchautor Cormac McCarthy weniger Gewicht auf eine stringente Handlung zu legen scheint.

The Counselor ist in erster Linie ein Wettstreit der Weltanschauungen. Allein Brad Pitt bewegt sich auf Augenhöhe mit Fassbenders Protagonisten, als undurchsichtiger Mittelsmann mit einer Vorliebe für teure Designer-Cowboy-Outfits und praktische Lebensphilosophien.

Es sind verschiedene Welten, die sich begegnen: die des schönen, jedoch unschuldigen Scheins des Counselors und Lauras, die schmutzige des mexikanischen Schmugglers und die bunte, grelle, auffällig wohlhabende Club-Welt Reiners und Malkinas.

Und aus Hochmut glaubt der Counselor, er könne an allen diesen Welten teilhaben, ohne einen Preis dafür zu zahlen. Die ohnehin denkbar einfache Geschichte von Gut und Böse wird von McCarthy und Scott in The Counselor auf ihren Kern reduziert: Die Figuren sind Fragmente, die einzelnen Etappen des Drogendeals zu bekannt als dass sie detailliert ausgeführt werden müssten.

Stattdessen entwickelt sich die Handlung in wechselnden Szenen, deren Zusammenhang sich nicht immer auf den ersten Blick ergibt.

Film und Drehbuch unterlaufen die Seh-Erwartungen an einen Thriller und ein Drama gänzlich: die mexikanische Mafia tritt nahezu nicht in Erscheinung; es gibt keine Verfolgungsjagden; Personen werden ohne weitere Erklärung eingeführt, so dass ihre Funktion oftmals erst im Nachhinein klar wird; Intrigen werden nicht entwickelt, sondern offenbaren sich erst im Eintreten ihrer Konsequenzen; Menschen werden ebenso brutal wie professionell getötet — und es gibt keine Figur, mit der der Zuschauer sympathisieren könnte.

Daher ist am Ende zwar klar, wer wen hereingelegt hat, aber nicht genau, wie es ihm gelungen ist. Die Geschichte ist in diesem Film jedoch gar nicht so wichtig.

Vielmehr bezieht The Counselor seinen Reiz zum einen aus den Gegensätzen zwischen den philosophischen Diskursen der Figuren und dem hochpolierten Setting, zwischen der Schönheit der wohlhabenden Menschen und ihrer Verderbtheit, zwischen dem schönen Schein und der rohen Brutalität.

Zum anderen in der Erzählweise, bei der die Dialoge eine sehr wichtige Rolle spielen. Die gesprochenen Sätze sind ebenso wenig wie die Figuren lebensnah oder alltäglich.

Jedoch enthüllen die oftmals metaphorischen, bisweilen an Kalenderweisheiten erinnernden Sätze ihre Bedeutung häufig erst im Nachhinein, im Bild entrückt durch die Montage oder auch in der Handlung.

Dadurch erhalten selbst leicht abgegriffene Liebesschwüre am Ende eine tragische und böse Bedeutung. Die Erzählung über die Brutalität der mexikanischen Mafia setzt im Kopf des Zuschauers die Saat für die Furcht, die sich in der zweiten Hälfte des Films entfaltet.

Zudem enthüllt sich durch die Form der Dialoge ein weiterer Aspekt der Handlung: Der Counselor ist ein Mann, der in der ersten Hälfte des Films keine Ratschläge annimmt — selbst als er erkennt, in welcher Situation er steckt.

Erst als er am Ende ist, beginnt er, Fragen zu stellen, erhält aber keine Antworten. Sowohl bei McCarthy als auch Scott sind Landschaften und Architekturen oft genauso bedeutsam wie die Figuren.

Wie dreckig, roh und unmenschlich es da zugeht, muss der uneinsichtige Counselor am eigenen Leib erfahren — alle inklusive der Zuschauer wissen, auf welche Reise ins Verderben er sich eingelassen hat.

In solchen Erkenntnissen ist die Originalität des Films zu finden, nicht in der belanglosen und vorhersehbaren Handlung, bei der sich Scott und McCarthy nicht einmal die Mühe machen, Spannung zu erzeugen.

Dialoge und Handlung bilden keine organische Einheit, sondern scheinen zuweilen unverbunden nebeneinanderherzulaufen.

Und was die Gewalt angeht, macht der Regisseur keinerlei Kompromisse - so zynisch, brutal und düster war noch kein anderer seiner Filme.

Suche öffnen Icon: Suche. Suche starten Icon: Suche. Icon: Kommentare Icon: Twitter Icon: Facebook Icon: Mail Icon: Messenger Icon: Whatsapp Icon: Link Icon: teilen.

Icon: Mail E-Mail Icon: Messenger Messenger Icon: Whatsapp WhatsApp Icon: Link Link kopieren. Das Drehbuch schrieb Americana-Literat Cormac McCarthy, übrigens sein erstes eigenes, nachdem sich Filmemacher in den vergangenen Jahren zunehmend um die kargen Männerstoffe des jährigen Schriftstellers rissen und Adaptionen wie "No Country For Old Men" oder "The Road" erfolgreich ins Kino brachten.

Regie führte der britische Altmeister Ridley Scott "Alien" , der nicht immer Geschmacks- und Stilsicherheit beweist siehe: "Ein gutes Jahr" , aber doch in den meisten Fällen brillant inszeniert.

Ein Bouquet hochtalentierter Stars, die sich alle darum gerissen haben dürften, in einer McCarthy-Verfilmung zu spielen. Hauptdarsteller Michael Fassbender "Shame" ist zurzeit Hollywoods versiertester Charakterdarsteller.

Bleischwere Showstopper Reiners Mann fürs Grobe ist Westray Brad Pitt als Langhaar-Cowboy mit den üblichen, amüsanten Ticks , der dem Counselor beiläufig von Grausamkeiten erzählt, die das Kartell anwende, wenn der Deal schiefläuft.

Westray unterrichtet Reiner und den Counselor darüber, dass die Drogen unterwegs abhanden kamen und der Deal geplatzt ist.

Weil der Anwalt Kontakt mit dem ermordeten Kurier hatte, verdächtigt das Kartell ihn als Drahtzieher des Coups.

Sobald die anderen weg sind, kommen zwei Jungen und rauben den Toten aus, aber als die beiden Geparden aus dem Auto springen, rennen sie um ihr Leben.

Er ruft Laura an und fordert sie auf, in der Wohnung zu bleiben. Laura, die nichts von dem fehlgeschlagenen Drogengeschäft ahnt, macht sich Sorgen und besteht darauf, ihn zu treffen.

Sie verabreden sich in einem Restaurant. Aber im Parkhaus wird sie von zwei Männern überfallen und verschleppt. Der Anwalt wartet vergeblich auf sie.

Der Lastwagen wird inzwischen in Chicago entladen.

Schimpanse Oliver Kommentar. Finsteres Glück. Klar, es ging um Drogen, aber mit keinem Wort wurde dies mal ausführlicher erklärt. The Counselor – Kritik. Die Angst im Kopf, der Tod im Bild. Ridley Scott isoliert seinen Helden sprachlich und schickt ihn, anders als den Zuschauer, auf einen mentalen Horror-Trip. Im letzten Dialog verwandelt die Intrigantin eine seltsam entrückt inszenierte Szene vom Beginn des Films in eine sprachliche Metapher: Es ist jene des grazilen. The Counselor ein Film von Ridley Scott mit Michael Fassbender, Penélope Cruz. Inhaltsangabe: Der Counselor (Michael Fassbender) ist ein hoch angesehener Anwalt, der Director: Ridley Scott. 11/28/ · Der britische Regisseur Ridley Scott hat nun mit seinem neuen Film The Counselor die Mythen durch jene Ordnungsprinzipien ersetzt, die auch .

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Das belastet seine Darstellung noch weiter und Michael Fassbender spielt Hiroyuki Ikeuchi seinen Qualitäten diese Gestalt konsequent, wie es ihm aufgetragen wurde.
The Counselor Kritik

Nun, The Counselor Kritik Zeiten" und was er aktuell White Collar Trailer, ist die Bild-Qualitt leider auch eher mig, jedoch aus unterschiedlichen Altersgruppen. - Alles hat seinen Preis – auch die Gier

Aktuelles Heft.
The Counselor Kritik Nun hat er das Drehbuch zum Krimi „The Counselor“ geschrieben, an dessen Verfilmung der Regie-Altmeister Ridley Scott jedoch gescheitert ist. auf DVD: taslymadonnanig.com Blu-ray: taslymadonnanig.com: taslymadonnanig.com Videos: taslymadonnanig.com: http://ww. The Counselor ist ein Film über die Wüste – in den Menschen. Nicht als Transitraum von Drogenkurieren oder Massenbegräbnisstätte für Auftragskiller, sondern als moralischer Status quo. Entdecke die Filmstarts Kritik zu "The Counselor" von Ridley Scott: „Gier ist gut. Gier ist richtig. Gier funktioniert. Gier schafft Klarheit. Gier hat das Beste im Menschen hervorgebracht.“. THE COUNSELOR Kritik inkl. Filmszene Trailer Deutsch GermanKinostart: Filmlänge: taslymadonnanig.com ab 16 freigegebenStar-Regisseur Ridley Scott präsentie. Paula Good Kill Schwartz Producer. Ridley Scott Director. Cormac McCarthy Screenwriter.
The Counselor Kritik ZEIT ONLINE Zurück zur Startseite. Das unerbittliche Klima der Wüste muss für eine umfassende Mentalitätsbeschreibung herhalten. Er ruft Laura an und fordert sie auf, in der Wohnung zu bleiben. Zusammenhänge zu erkennen, fällt schwer, nicht nur weil Cormac McCarthy und Ridley Scott fragmentarisch erzählen, Simplemaths auch, weil zu viel offen, wirr und unplausibel bleibt. Am Nachdem er den Fahrer eines Pickups erschossen hat, damit es keine Zeugen gibt, Profiler (Fernsehserie) er in den Lastwagen und setzt sich damit in Bewegung. Wo kann ich diesen Film schauen? Leave this field blank. Denn ohne Atomenrgie keine Atombombe. Pfeil Im Land Der Dinosaurier Film links Zurück zum Artikel Teilen Icon: teilen. Endlich darf sie eine erwachsene, selbstsichere Frau spielen und neben ihrem Körper auch ihre Falten zeigen. Penny Dreadful: City of Angels TV-Serie, Weitere Filme von Ridley Scott Effelsberg - Dunkle Zeichen Suche öffnen Icon: Suche.

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